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Wir sind Mitglied im Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V. Überall in Deutschland gibt es Filmklubs. Manche nennen sich schlicht Filmamateure, manche haben anspruchsvollere Namen. Einige sind groß, so um die 100 Mitglieder. Manche sind sehr viel kleiner. Wer einige von ihnen kennt, weiß, dass jeder Klub anders ist. Eines aber haben sie alle gemeinsam. Sie sind für ihre Mitglieder nicht nur Orte interessanter.Begegnungen mit Menschen gleicher Interessen, sondern auch Basis für eigenschöpferisches Tun, das aus Zwängen der Stress- und Konsumgesellschaft zu befreien vermag. Aber auch Klubs suchen den Austausch mit anderen. Gründe dafür gibt es viele.Von der Erweiterung des Diskussionskreises für eigene Filme bis zur gegenseitigen Hilfe in technischen und organisatorischen Fragen, der Teilnahme und Mitwirkung an öffentlichen Filmveranstaltungen mit beträchtlichem kulturellen Anspruch. Deshalb haben sich bis heute 223 Filmklubs in Deutschland zum BUNDESVERBAND DEUTSCHER FILM-AUTOREN e.V. zusammengeschlossen. Über diese Organisation sind wir versichert, sie übernimmt die GEMA-Gebühren für unsere Vorführungen und bietet uns die Möglichkeit, an allen Veranstaltungen auf Bundesebene teilzunehmen. Die Zeitschrift "Film & Video" wird 5 x im Jahr kostenlos an die Mitglieder versandt und berichtet über vieles, was den Filmamateur interessiert. Aktuelle Nachrichten aus der Technik, Testberichte, Berichte von den Filmwettbewerben, Filmbesprechungen und kritische Anmerkungen. Klubwettbewerbe, regionale Wettbewerbe als Ausscheidung für die "Bundeswettbewerbe" und die "Deutschen Amateurfilm-Festspiele".Für viele Filmamateure immer wieder ein Ansporn zum freien, ungebundenen Filmschaffen in verschiedenen Wettbewerbskategorien. Die besten Filme werden der Öffentlichkeit vorgestellt und prämiert. Schon mancher Amateurfilm hat so den Weg ins Fernsehprogramm gefunden. Der BDFA stellt für seine Klubs 3 x im Jahr ein "Umlaufprogramm" zusammen, in dem preisgekrönte Amateurfilme auf den Klubabenden gezeigt werden. |